Monatsrückblicke
Das alltägliche Geschehen in unserem Waldkindergarten halten wir unter anderem in unserem 'Monatsrückblick' fest.
Dieser wird Ende des Monats von einer der Fachkräfte erstellt, in einem großen Ordner abgeheftet und ist sowohl für die Kinder, als auch Familien einsehbar. In Form verschiedener Fotos wird dadurch Anlass geboten sich gemeinsam zu erinnern und über Erlebtes auszutauschen.
Unsere Lagerfeuerküche
Dienstags gestalten wir gemeinsam unseren Kochtag. Dabei werden einen Tag im Voraus meist Vorschläge eingeholt und im Morgenkreis darüber abgestimmt, was über dem Lagerfeuer gekocht werden könnte. Am Kochtag selbst sind die Kinder in die gesamte Prozedur miteingebunden
– Die Feuerstelle richten, das Feuer gemeinsam entfachen und die Zutaten kleinschneiden gehören dabei zu den Aufgaben, die unsere Silberbergzwerge mitübernehmen wollen und dürfen.
Ist all dies vorbereitet und erfolgreich durchgeführt worden, treffen wir uns alle an den Tischen und genießen mit der gesamten Gruppe ein gemeinsames Mittagessen. Witterungsbedingt verändern sich auch die Gerichte im Jahreslauf und bringen eine tolle Abwechslung in unsere Lagerfeuerküche.
Seit wir unsere Kota eröffnet haben besteht zudem die Möglichkeit, zur kalten Jahreszeit auch auf den Herdplatten auf dem Ofen zu kochen - was eine tolle Ergänzung darstellt!
Einige Impressionen, der zuletzt zubereiteten Speisen sind im Folgenden einsehbar:
Es schneit, es schneit, kommt alle aus dem Haus...
Der Januar im Waldkindergarten hat viele Farben. Heute ist er weiß. Mit dem neuen Schnee gibt es viele Möglichkeiten. Kugeln werden gerollt, Schneemänner, - frauen und – kinder geformt, Schneeengel auf den Boden gemalt und vieles mehr. Man muss sich beeilen, denn morgen könnte es schon wieder matschig braun sein.
Winterbastelei
Lichterfest im Wald
Für das Lichterfest wurden viele Vorbereitungen getroffen. Lieder wurden geübt, Laternen wurden gebastelt, Musiker wurden eingeladen, Teelichter wurden in Gläser verteilt, ein Lichtertanz wurde einstudiert, das Martinsspiel wurde geübt, der Weg wurde abgelaufen und von Hindernissen befreit.
Am Festtag gingen wir noch einmal den Weg genau so, wie wir ihn am Abend gehen werden. Es wurden Lichter in die Bäume gehängt und in Gläsern aufgestellt. An den jeweiligen Stationen wurde gesungen und gespielt. Die Generalprobe hat gut geklappt und wir waren alle gespannt auf den Abend. Als wir uns dann am Parkplatz wieder getroffen haben, ist es schon fast dunkel. Die Kerzen brannten und die Laternen leuchteten. Es hat alles gut geklappt an diesem Abend. Zum ersten Mal haben wir das Martinspiel auf dem Kotaplatz gespielt. Die heißen Würstchen im Brot waren sehr lecker. Dazu gab es noch heißen Punsch. Zum Schluss wurde wie immer der Mond ist aufgegangen gesungen
Unsere Adventszeit im Wald
Die Adventszeit bei uns im Waldkindergarten ist eine ganz besondere. Im Morgenkreis führt jeden Tag ein anderer Silberbergzwerg druchs Programm: bekommt ein kleines Geschenkchen mit, darf Maria und Josef auf dem Adventsweg ein Stückchen weiterrücken und den Zettel für die jeweilige Aktion des Tages ziehen. Letzteres verändert sich von Tag zu Tag, sodass unsere Wochen auch dieses Jahr wieder gefüllt sind mit Bastel- und Tanzaktionen, jahreszeitlich passenden Geschichten oder Kamishibai und vielem mehr...
Beenden werden wir das Kalenderjahr am Freitag vor den Ferien bei unserer Waldweihnacht. Bei einem gemeinsamen Rundgang und der Verabschiedung von unseren Waldplätzen hängen wir nicht nur Futter für die Tiere auf. Zudem trinken wir gemeinsam Punsch und essen die selbstgebackenen Plätzchen sodass wir uns dann in die wohlverdienten Ferien verabschieden.
Spenden
Letzte Woche haben wir ein tolles Paket erhalten:
Auf die Bitte unseres Fördervereins hin konnten wir Silberbergzwerge einige Wünsche sammeln, die dann einen Plaz am Wünschebaum beim Adventsmarkt gefunden haben. Glücklicherweise wurden alle diese erfüllt und uns von zwei Vertreterinnen des Fördervereins bereits überreicht. Somit sind die drei Spaten, drei Opinel-Sägen und ein Pop-Up Bilderbuch auf unserem Platz eingezogen.
Darüber freuen wir uns sehr und wollen uns im Namen aller großen und kleinen Silberbergzwerge sowohl bei den lieben Spender*innen als auch bei unserem engagierten Förderverein ganz herzlich bedanken!
Hilfeaufruf für den Waldkindergarten Freiamt
Nüsse, Nüsse und noch mehr Nüsse
In diesem Jahr konnten wir auf unserem Waldkindergartenplatz besonders viele Walnüsse unter unseren großen Nussbäumen einsammeln.
Selbstverständlich wurden einige davon direkt mit unserem Nussknacker geknackt und verspeist – nicht jedoch alle!
Für unsere tierischen Freunde sollte auch etwas bereitgestellt werden und somit wurden in der Werkstatt mehrere Nuss-Holzbretter gebaut. Die Kinder unterstützten beim Anbringen der Haken und Walnusshälften, sodass bald einige der Bretter aufgehängt werden konnten. Ratzfatz wurden diese dann von unseren Waldbewohnern geleert.
Zudem haben wir mit Unterstützung einer unserer Familien den Kontakt zu Stefanie Buchholz von der Eichhörnchenstation Freiburg herstellen können, deren Spendenaufruf wir sehr gerne nachgehen wollten. Somit konnten wir einen Teil unserer gesammelten Nüsse in Gute Hände weiterreichen und wurden mit tollen Fotos und Erzählungen von der Übergabe beschenkt.
Einen letzten Rest haben wir für spätere Kochtage eingelagert, sodass wir uns auch noch ein bisschen länger über diese große Ausbeute freuen können :)
Kindermund tut Wahrheit kund
DER KÖRPER
Ein Dreijähriger tippt beim Essen auf seine Brust und fragt die Erzieherin: „Weißt du wie das heißt?"
Als die Erzieherin verneint, sagt das Kind: „Röhrenspeiße!"
BEIM FUßBALL
Ein Dreijähriger weiß „Die Fußballer foulen auch, gell? Dann bekommen die eine gelbe Karte. Wer ganz viele hat, bekommt dann eine rote Karte und darf nicht mehr mitspielen in der nächsten Runde."
Nach kurzem überlegen: „Aber wenn er Entschuldigung sagt, darf er wieder!"
UNBEQUEM
Ein dreijähriges Kind Äußert sich zu einem unserer Waldplätze: „Weißt du, der Schlingenplatz ist eher unbequem!"
Als die Erzieherin fragt weshalb er zu dem Entschluss gekommen ist, sagt der Junge: „Bei den vielen Stolperfallen, fällt man so oft hin!"
SCHUHE KAUFEN GEHEN
Zwei Dreijährige unterhalten sich in der Abholzeit. „Die Mama holt mich gleich ab zum Schuhe holen. Wir kaufen die in Eichstetten. Das ist ganz weit weg – da fährt man stundenlang!"
Der andere antwortet prompt: „Ohje, dann will ich da nicht hin!
WALDARBEITEREIS
Die Waldarbeiter sind im Wald und wir müssen einen Platztag einlegen, dies wurde im Morgenkreis besprochen. Ein Vierjähriger und seine Freunde haben im Sandkasten eine Eisdiele eröffnet, als er plötzlich ruft: „Hier gibt es Waldarbeitereis!“
MÄDELCHENS
"Also der Bereich hier ist nur für die Mädelchens."
NASENSPAZIERGANG
Ein Dreijähriger sitzt beim Essen neben einer Erzieherin.
Kind: „Meine Nase läuft."
Erzieherin: „Wohin denn?"
Das Kind lacht: „In meinen Mund!"
GEBURTSTAGSWÜNSCHE
Ein Junge feiert seinen 6. Geburtstag und ein Mädchen weiß schon ganz genau, was sie ihm wünscht: "Ich wünsche dir, dass dir die Katzen nicht mehr so viel in den Garten scheißen!"
EIN UNROMANTISCHER ANTRAG
Ein Mädchen erzählt, dass ihr Papa den Garten von der Familie eines anderen Kindes herrichtet.
Ein Junge fragt: "Kann dein Papa auch einen Pool in den Garten bauen?"
Das Mädchen antwortet: "Ja klar."
Der Junge: "Voll cool! Dann baut dein Papa bei uns einen Pool und du darfst bei mir einziehen!"
GANZ KLARE SACHLAGE
Die Schulanfänger besuchen die Volksbank in Endingen und der Bankmitarbeiter möchte den Kindern erklären, wie ein Bankautomat funktioniert.
Der Bänker: "Was braucht man, damit man Geld bei einer Bank abheben kann?"
Ein Kind antwortet: "Eine rechte Hand!"
ERNTE
Ein Dreijähriger schaut sich mit ein paar Kindern ein Buch über Traktoren an.
Der Junge: "Mein Opa hat einen Traktor. Damit holen wir immer Mais, Kartoffeln und Brägele."
MUNDART
Der Kirschbaum vor dem Bauwagen hängt voller Kirschen, aber leider reifen alle viel zu weit oben. Eine Erzieherin schlägt vor, dass sie einen „Griasagradde“ mitbringen kann, worauf ein Sechsjähriger fragt:
„Was ist denn eine Käsegrabbe?“
SEEMANN
Ein Dreijähriger spielt mit anderen Kindern Seefahrer. Als er geholt wird, um eine frische Windel zu bekommen und die anderen weiterspielen, dass das Schiff abfährt, ruft er:
„Hey, wartet. Der Seemann hat noch keine frische Windel!“
„ICH PACKE MEINEN KOFFER UND NEHME MIT…“
Kind: „…einen risigen Haufen garnix."
Silberbergzwerge beim Herbsten
Diesen Herbst wurde den Silberbergzwergen ein ganz besonderes Highlight geboten:
Wir durften zum Herbsten in die Weinreben und direkt im Anschluss aus den vielen Trauben mit einer Traubenpresse leckeren, frischen Traubensaft pressen.
Es hat allen Kindern großen Spaß gemacht, mit den kleinen Eimern und Bastelscheren "bewaffnet" viele Trauben abzuschneiden und im großen "Biggi" zu sammeln.
Der Traubensaft hat so frisch natürlich besonders lecker geschmeckt 😊
Und weil wir so viel Saft gewonnen hatten, durften die Kinder auch noch eine Flasche voll mit nach Hause nehmen.
Apfelernte
Bei uns auf dem Waldkindergartengelände stehen einige alte Apfelbäume. Die meiste Zeit im Jahr werden diese genutzt, um darauf herumklettern. Ab September sind dann jedoch endlich die Äpfel reif und es geht an die Apfelernte. Dafür verwenden wir unseren Apfelernter und sammeln schließlich alle, auf den Boden gefallenen Äpfel ein.
Dieses Jahr haben wir daraus leckeren Saft gewinnen können. Hierfür haben die Kinder die Äpfel kleingeschnitten, in die Presse gegeben und dann musste kräftig gedreht werden - fertig ist der goldene Saft.
Das letzte Jahr im Waldkindergarten
Ein hartnäckiges Vorurteil, was Waldkindergärten betrifft ist der Glaube, dass Waldkinder nicht genügend auf die Schule vorbereitet werden - Das Gegenteil ist der Fall!
Waldkinder besitzen in der Regel ein starkes Immunsystem und sind körperlich besonders stabil.
Der Wald und der generelle Naturraum schafft außerdem beste Voraussetzungen für eine emotionale Ausgeglichenheit.
Die angeborene Neugier der Kinder bekommt im Wald stetig neue Herausforderungen präsentiert.
Sprache und soziale Kompetenzen schulen sich dabei automatisch.
Bei gezielten Angeboten oder im sogenannten „Vorschultreff“ arbeiten die Waldkinder mit den verschiedensten Arbeitsutensilien wie beispielsweise Schere, Stifte, Schnitzmesser usw. und üben sich hierbei im feinmotorischen Umgang.
Somit sind auch in diesen Bereichen keine Defizite zu erwarten, sondern die Vorläuferfertigkeiten bestens gefordert und gefördert.
Das erwartet die Vorschüler in ihrem letzten Kindergartenjahr
Zu Beginn des letzten Kiga-Jahres findet das Beobachtungsverfahren „Mirola“ durch die Kooperationslehrerinnen der Silberbergschule statt. Hierbei werden unsere Vorschüler im Wald besucht und lernen die Hexe Mirola und deren Helfer kennen.
Das gesamte Jahr über findet an einem Tag in der Kindergartenwoche der "Vorschultreff" statt, an welchem die pädagogische Fachkraft verschiedenste Lernangebote vorbereitet und mit den Kindern durchführt.
Somit erleben unsere Silberbergzwerge in ihrem letzten Jahr als Kindergartenkind verschiedenste Angebote, welche passend zum Jahreslauf im Wald angepasst sind:
- Im November üben unsere Wald-Vorschüler einen Laternen-Tanz ein, den sie bei unserem Lichterfest aufführen.
- Im Dezember finden keine zusätzlichen Aktionen statt, weil jeden Morgen unser „Advents-Morgenkreis“ stattfindet und besondere Anlässe und Angebote bietet.
- Die Monate Januar und Februar nutzen wir, um für die Vögel Nistkästen zu bauen. Jedes Vorschulkind baut hier seinen eigenen Nistkasten, der dann an einen unserer Bäume am Bauwagenplatz gehängt wird. Im Sommer, beim Abschiedsfest der Vorschüler dürfen die Nistkästen schließlich mit nach Hause genommen werden.
- Ab Mai finden verschiedene Besuche in der Silberbergschule statt, zu diesen die Vorschüler von der zuständigen Fachkraft begleitet werden. Es gibt eine Vorlesestunde, eine Schulhausführung und den Besuch einer Unterrichtsstunde.
- Außerdem bekommen alle Vorschüler einmal Besuch von der Verkehrspolizei Emmendingen, besuchen das Planetarium in Freiburg und veranstalten eine Apfelernte auf einer großen Obstwiese.
- Über ihr letztes Kindergartenjahr verteilt gestalten die Vorschulkinder außerdem verschiedene Tischspiele. Ebendiese Geschichten greifen Aspekte aus der dementsprechenden Jahreszeit auf und werden im Morgenkreis für die gesamte Kindergruppe vorgetragen. Somit wird jedes Kind in seiner Kindergartenvita zuerst die Rolle der/des Zuschauenden einnehmen, bis es schließlich selbst vor die Gruppe treten und die Geschichten präsentieren darf.
Den Abschluss dieser besonderen Zeit bildet dann unser Abschiedsfest für die Vorschüler und deren Eltern. Dieses beginnen wir mit einem gemeinsamen Frühstück und jedes Kind darf seinen Schulranzen zeigen. Außerdem befestigen die Vorschüler ihre bemalten Holzlatten in Körpergröße an unserem Zaun und verewigen sich so mit diesem besonderen Ritual auf unserem Waldkindergartenplatz.
Unser Johannifest
Eines unserer großen Highlights des Jahres ist unser JOHANNI-FEST zur Sommersonnenwende
Schon früh morgens beginnen die Vorbereitungen:
Die Tische werden bereitgestellt, Blumenschmuck hergerichtet und eine kleine Feuerstelle.
Nach dem Morgenkreis nehmen alle Platz an der Frühstückstafel und genießen passend zum Fest einen leckeren Johannisbeerkuchen, natürlich gebacken mit unseren Johannisbeeren vom eigenen Gelände.
Anschließend kommt ein großer Moment für alle… Der Sprung übers Feuer!
Am Nachmittag beginnt dann das große Fest, zu dem die Familien der Silberbergzwerge eingeladen sind. Von den Eltern wird jedes Jahr ein abwechslungsreiches Buffet organisiert. Gegessen wird in sehr gemütlicher Atmosphäre, da alle ihre eigenen Picknickdecken mitbringen.
Ein wichtiger Bestandteil unseres Johanni-Fest ist jedes Jahr das Blumenkränze binden. Die Familien binden gemeinsam wunderschöne Blumenkränze für die Kinder und Geschwisterkinder.
Eine kleine Vorführung gestalten unsere Vorschüler.
Zum Abschluss unseres schönen Festes bilden wir alle gemeinsam, Groß und Klein, die „Abschiedsgasse“ durch die jeder tanzend verabschiedet wird.
Holunder
Ostern im Wald
In den Tagen vor Ostern war Vielerlei geboten:
- wir haben Kamishibai-Geschichten zum Frühling und zur Osterzeit gelesen
... und natürlich auch Hasengeschichten - wir haben Ostereier gefilzt
- wir haben gemeinsam unser großes Osternest gestaltet und uns fleißig um unser selbstgezogenes Ostergras gekümmert
Unsere Osterfeier haben wir mit einem leckeren Frühstück gestartet und sind dann zu einem Osterhasen-Such-Spaziergang aufgebrochen. Als wir zurückkamen war das große Nest gefüllt und jedes Kind durfte das eigene Ostergrasschälchen mit nach Hause nehmen.
Fasnet im Wald
Bereits einige Zeit vor der tatsächlichen Fasnetswoche haben sich die großen und kleinen Silberbergzwerge auf die fünfte Jahreszeit vorbereitet. Dabei wurden nicht nur Wimpel zum Aufhängen genäht und verschiedene Lieder einstudiert – vielmehr durften wir sogar eine echte Bahlinger Silberberghexe und ein Endinger Jokili in unserem Morgenkreis willkommen heißen. Somit wurde den Kindern die Möglichkeit zuteil alle, ihnen unter den Nägeln brennenden Fragen zu stellen und mitanzusehen, wie sich die Narren in ihr jeweiliges Häß einkleiden. Das Highlight stellte allerdings das tatsächliche Anprobieren beider Holzmasken dar.
Ebendiese gelb, blau und burgunderrot gekleideten Bahlinger Hexen haben dann schließlich auch den Schmutzige Dunnschdig im Wald eingeleitet. Nach einem dreifachkräftigen „Silberberg – Hexen!“ wurde auf unserem Platz gemeinsam getanzt, gesungen und eine kleine Olympiade veranstaltet. Beim Dosenwerfen, Luftballontransport und Stopptanz konnten unsere, als Hexen und Zauberer verkleideten Silberbergzwerge dann einen klaren Sieg einfahren. Auf die Revanche im nächsten Jahr freuen wir uns bereits jetzt und wollen uns für euren Besuch bedanken!
Auf unserem Spaziergang am Fasnets-Friddig wurde vielfältig kostümiert, mit selbstgebauten Rasseln und einem passenden Spruch der Winter an unseren verschiedenen Waldplätzen ausgetrieben.
Den Rest davon übernahm dann am Fasnets-Zischdig das Krottebachkaos. Die Vogtsburger Guggenmusik hatte ihre Prämiere bei uns im Waldkindergarten und war ein toller Gewinn an unserer diesjährigen Fasnet. Vielen Dank für die gute Musik, eure Energie und Zeit liebes „Krottebach – Kaos!“
Den Abschluss dieser lustigen, wilden und schönen Zeit bildete das gemeinsame Schaumkuss-Wettessen, Brezel-Schnappen, Kinderschminken und ein leckeres, von den Familien mitgebrachtes Frühstücks-Buffet.
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